Der Siemens-Tochter SBS geht es nicht so gut. Die Rede ist von Lohnkürzungen und Arbeitszeitverlängerungen. Im gleichen Atemzug beschliesst der Vorstand seine eigenen Gehälter um 30% anzuheben. Muss man dazu noch etwas sagen?
Nervige Windows XP-Optionen abschalten
Mit dem Script “pcwAnnoyances” lassen sich schnell und einfach eine Menge nerviger Windows XP-Optionen abschalten. Die meisten dieser Optionen stellt man nach einer XP-Installation vermutlich sowieso ein. Mit diesem Script geht das automatisch.
Meebo is Jabber
Nachdem ich jetzt herausgefunden habe, dass hinter “Meebo” eigentlich ein Jabber-Server steckt, war es auch nicht mehr schwierig sich mit Trillian zu connecten. Das ist insbesondere schön, weil man nun nicht mehr auf der Meebo-Seite angemeldet bleiben muss, sondern die Verbindung über den meistens eh gestarteten Messenger-Client aufbauen kann.
Man benötigt dazu das neueste Jabber-Plugin (welches auch mit Google Talk funktioniert), trägt folgende Daten in seinen Jabber-Connection ein:
Benutzername: “[meebo-login-name]@meebo.org”
Passwort: “[sein meebo account passwort]”
Servername: “meebo.org”
Serverport: 5222
Sobald man nun die Verbindung aktivirt, kann man direkt von seinem Meebo-Widget (z.B. auf seiner Webseite) angesprochen werden.
Also, wer es ausprobieren möchte: Hier klicken um zu meinem Chat auf der Homepage zu gelangen und einfach mal “Guten Tag” sagen 🙂
Zwei Punkte sind aber noch nicht so schön:
Sobald sich ein Besucher anmeldet, wird man gefragt, ob man den Besucher in seine Kontaktliste aufnehmen möchte. Erst dann bekommt der Besucher den Status “Online” zu sehen. Umgekehrt muss man den Besucher erst im Trillian entsprechend aktivieren, damit man ihn in seiner Buddyliste online sehen kann.
Die Besucher kommen nicht mit ihrem, im Widget eingetragenen, Nickname an, sondern mit einer immer wechselnden Gast-ID. Daduch ist die obige prozedur bei jedem Besuch zu wiederholen.
Bei Meebo weiss man um die Problematik und hat in aussicht gestellt, dass es zumindest für den zweiten Punkt einmal eine Lösung geben wird.
P.S. Mit anderen Jabber-Clients wie z.B. GAIM funktioniert das natürlich analog.
Die 7 Zwerge
– Unternehmensführung für Realisten –
Wie Frank schon bemerkte, ist die Geschichte gar nicht so weit von der Realität entfernt und daher gar nicht so lustig wie sie sich im ersten Moment anhört.
[via INJELA]
Magische Zauberkugel
Hm, bisher bin ich noch nicht dahintergestiegen, warum es funktioniert, aber es klappt tatsächlich, die magische Zauberkugel.
[via bojeonline.de]
Update: Doch keine Zauberei 🙂 Wer wissen möchte was dahintersteckt, kann mal hier nachschauen.
Neues Redbook “Migrating from Microsoft Exchange2000/2003 to Lotus Notes and Domino 7”
Ein neues Redbook zum Thema “Migrating from Microsoft Exchange2000/2003 to Lotus Notes and Domino 7” ist im Draft-Status verfügbar. Geplantes Release-Datum ist der 20. Oktobber 2006. Der Inhalt:
Part 1. Why Migrate from Exchange to Notes and Domino
Chapter 1. Why migrate from Exchange 2000 / 2003 to Domino 7
Chapter 2. Overview of the Domino clients
Part 2. Planning for Migration
Chapter 3. Migration project overview
Chapter 4. Overview of the Migration Procedures
Part 3. Coexistence – Tools and Strategies
Chapter 5. Using the Microsoft Exchange Connector for coexistence (Exchange 2000)
Chapter 6. Using the Microsoft Exchange Connector for coexistence (Exchange 2003)
Chapter 7. Using Microsoft Exchange Calendar Connector
Chapter 8. Using the CMT for Exchange and Domino Coexistence
Chapter 9. Using SMTP routing for coexistence
Chapter 10. Co-existence test results – what to expect
Part 4. Migration Process – tools and procedures
Chapter 11. Server level migration Using Domino Upgrade Services
Chapter 12. Migrating local Outlook data using Notes Upgrade Services
Chapter 13. Server Level Migration process using CMT from Binary Tree
Chapter 14. Local Data Migration using the Binary Tree tools
Chapter 15. Migration Results
Part 5. Directory Considerations
Chapter 16. Directory Coexistence Using LDAP
Chapter 17. Active Directory Integration
Part 6. Public Folders and Shared Data
Chapter 18. Public folders for Domino administrators
Chapter 19. Public Folder migration & coexistence using ecKnowledge
Chapter 20. Public Folder migration using CMT migration tool
Chapter 21. Manual migration of Shared / Public data
Chapter 22. Migration of Shared Data
Chapter 23. Migration Project wrap up – Removing the Microsoft Exchange environment
Appendix A. Other migration tools
Appendix B. Migration Procedures – abbreviated overview
Appendix C. Integrating Domino with Sharepoint Portal
Appendix D. Tips for performing a successful migration
Appendix E. Exchange Connector installation checklist
Appendix F. Installing Domino
GEZ-Gebühren für internetfähige PCs Teil 2
Eine interessante Lektüre zu diesem Thema findet sich auch tecchannel.de. Hier ist auch ein Argument zu finden, warum evtl. die Firmen-Laptops von Mitarbeitern im Homeoffice nicht unter die Gebührenpflicht fallen:
Möglicherweise lässt sich die Gebührenpflicht für Computer im Home Office durch Ausgabe von Notebooks umgehen, die als mobile Geräte in der internen Inventarliste verzeichnet sind und damit dem Haupt-Standort zugeordnet werden. In diesem Fall sind sie möglicherweise nicht separat rundfunkgebührenpflichtig.
Frage mich nämlich, wie z.B. IBM oder auch Sun (die ja in DE demnächst nur noch Home-Offices hat…) mit dem Thema umgehen werden.
GEZ-Gebühren für internetfähige PCs
Haftung für unverschlüsseltes WLAN
Das Landgericht Hamburg hat festgestellt, dass der Betreiber eines unverschlüsselten WLANs für evtl. über dieses WLAN begangene Straftaten (z.B. Urheberrechtsverletzungen) haftbar ist.
Dieses Urteil könnte einige Leute ganz schön teuer zu stehen kommen, wen nich mir die Anzahl unverschlüsselter WLANs anschaue, die hier überall so existieren (egal in welchem Ort man mal die Netze durchsucht …).
Allerdings sollten auch die Hersteller jetzt mal langsam ein wenig mithelfen. Man muss ja nicht jeden Access-Point defaultmäßig völlig offen ausliefern. Handbücher werden in der Regel von den wenigsten gelesen und noch von viel weniger Leuten auch verstanden. AVM hat ja schon vor gemacht, dass es auch anders geht.
[via law blog]
Outsourcing outsourcen
- Die Firmen lagern aus Kostengründen Teile ihres Geschäfts zu den Outsourcern aus.
- Die Outsourcer lagern wegen Kostendrucks ihrer Kunden Teile ihres Geschäfts an Partner in Indien aus.
- Die indischen Partner des Outsourcing-Partners haben nun auch schon Kostenprobleme und lagern nun Teile ihres Geschäfts wiederum auf die Philippinen aus.
Wo wird das noch bloss noch enden?


