… warum hier mal wieder seit Wochen nix los ist: Es ist nur akute Arbeitsüberlastung, also nix Ernstes 🙂
Ferris-Studie über Notes/Domino R6
Notes/Domino R7 steht zwar schon vor der Tür aber es soll ja immer noch Firmen geben, die noch nicht auf R6 umgestellt haben. Ferris hat (gesponsort von IBM) ein Whitepaper herausgegben, in dem die neuen Features von R6 sowie die Gründe für ein Upgrade zusammengefasst werden.
[via Ed]
Welcome Mr. President …
… und vielen Dank für einen Tag an dem im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr viel geht, an dem Produktivität vernichtet wird und das alles wegen einer Person die eigentlich keiner hier haben will (also zumindest kenne ich niemanden…).
Aber das macht ja alles nichts, wir werden dafür einfach den Ostermontag ausfallen lassen um die verlorene Produktivität wieder wett zu machen.
An mir geht das heute wenigstens spurlos vorbei, ich werde auf dem Weg nach Zürich sein …
IBM Lotus Notes/Domino Hints and Tips
Ed Brill hat auf die Seite “IBM Lotus Notes/Domino Hints and Tips” von Alan Lepofsky aufmerksam gemacht. Dort finden sich einige Tips & Tricks rund um die Bedienung von Lotus Notes. Sogar ich habe dort noch etwas lernen können 🙂 Einige der neuen Notes 7-Features werden dort auch vorgestellt.
FTP / WebDAV-Server als Laufwerksbuchstaben mappen
Für die Sicherung meiner Webseiten hatte ich bisher Sitecopy eingesetzt. Leider funktioniert das plötzlich nicht mehr (es gibt einen Timeout-Error nach 5 Minuten und ich konnte bisher keine Lösung finden). Daher musste ich eine andere Lösung finden.
Die einfachste Möglichkeit wäre, den FTP-Server einfach als Windows-Laufwerk zu mappen und dann ganz normal mit der täglichen Datensicherung (z.B. mit NTBACKUP) mit sichern zu lassen.
Leider ist es mit Windows-Bordmitteln zwar möglich, einen FTP-Server als Fenster unter dem Explorer einzurichten, aber das Sicherungsprogramm bekommt davon nix mit, weil kein Laufwerksbuchstabe zuordbar ist.
Mit NetDrive von Novell ist nun genau das machbar. Zusätzlich zu FTP-Servern kann man hier auch WebDAV-Server als Laufwerk mappen (und kann dann z.B. auch die 1 GB freien Space bei GMX sinnvoll nutzen).
NetDrive ist übrigens eigentlich eine (abgespeckte?) Version von WebDrive.
Der nächste Urlaub naht …

Und ich habe mich überreden lassen, mal nicht ein ganz so klassisches Ziel anzusteuern. Ende März geht es auf eine 3-wöchige Rundreise durch Rajasthan, Indien. Es wird sicher eine Menge zu sehen geben, trotzdem ist mir doch noch ein wenig unwohl bei dem Gedanken. Normalerweise fahre ich dann doch lieber in touristisch mehr erschlossene Gebiete. 🙂 Nun ja, warten wir es mal ab. Jetzt muss ich erst mal durch die ganzen Impfungen durch, das hatte ich in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt. Wenn jemand noch nützliche Hinweise/Erfahrungen für die Reise hat, dann immer her damit …
Lotusphere 2005-Weblogs in einem RSS-Feed
Viele Blogger berichten derzeit über die Lotusphere 2005 in Orlando. Damit man nicht alle Weblogs jeden Tag einzeln nach Neuigkeiten durchgehen muss, hat Richard Schwarz einen RSS-Feed gebastelt, der einige dieser Weblogs in einem Feed zusammenfasst.
Schwachstelle bei Firefox/Mozilla
Durch eine Schwachstelle im Browser Firefox bzw. Mozilla lassen sich Download-Fenster durch Popup-Fenster verdecken, so dass man irrtümlicherweise den Download einer Datei bestätigen könnte, ohne es zu merken.
In Firefox gibt es eine entsprechende Option, damit dies nict passiert, allerdings ist sie standardmäßig abgeschaltet. Um sie zu aktivieren in der URL-Zeile “about:config” eingeben, nach der Option “dom.disable_window_flip” suchen und auf “Enabled” setzen.
Kostenlose X.509-Zertifikate …
für die Verschlüsselung von E-Mails gibt es u.a. bei Thawte, einer Tocher von Verisign.
Da der Ausstellungsvorgang eines normalen E-Mail-Zertifikats komplett elektronisch abläuft und nur die Echtheit der E-Mail-Adresse bestätigt wird, nicht aber die Identität des Besitzers, ist noch keine 100%ige Sicherheit gewährleistet.
Mit einem beglaubigten E-Mail-Zertifikat wird gleichzeitig die Echtheit des Namens bestätigt. Es enthält den vollständigen Namen als Absender und der Empfänger kann sich wirklich sicher sein, dass die E-Mail-Adresse von dieser Person stammt.
Für ein beglaubigtes Zertifikat muss die Identität von mehreren sog. Notaren des “Web of Trust” bestätigt werden. Jeder Notar darf dabei eine bestimmte Punktzahl vergeben; mindestens 50 Punkte sind erforderlich um sich ein Zertifikat mit seinem Namen ausstellen zu lassen.
Dank der tatkräftigen Unterstützung von vowe bin ich neuerdings auch ein solcher Notar und kann derzeit 20 25 Punkte vergeben.
Wer Interesse daran hat, kann gerne mit mir Kontakt aufnehmen, damit wir die weiteren Modalitäten besprechen können.
Eine gute Einführung in deutscher Sprache über “Thawte Web of Trust” findet sich hier.
Arcor
Nachdem der Druck (aus privaten Kreisen :-)) immer stärker wurde, habe ich mich doch getraut und am 22.11.04 den Antrag ausgefüllt. Dass es jetzt fast 8 Wochen gedauert hat, bis der Anschluss geschaltet wurde, lag wohl daran, dass man bei Arcor den Ansturm aufgrund der derzeitigen massiven Werbeaktion unterschätzt hat und die Telekom nicht darauf vorbereitet war, die letzte Meile zu schalten.
Die Umstellung selbst heute früh lief problemlos. Der Anschluss war (angekündigt) für ca. 1,5 Stunden nicht verfügbar, danach waren ISDN und DSL wieder funktionsfähig.
Die Durchsatzraten vom DSL 3000 sind nicht ganz im oberen Limit was rechnerisch möglich wäre, aber mit ca. 360 kByte/s doch ganz ordentlich.
Bisher läuft also alles noch und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Denn mit der Arcor-Kundenbetreuung hatte ich schon im Vorfeld meine Schwierigkeiten. Ca. 40-45 Minuten Warteschleife muss man eigentlich fast immer in Kauf nehmen…
Aber der Preis ist im Vergleich zur Telekom unschlagbar:
Arcor-ISDN mit Arcor-DSL 3000 und Flat-Rate: 49,90 EUR/Monat
Im Vergleich: Für die gleiche Konfiguration aber mit DSL 1024 hatte ich bisher bei der Telekom 73,10 EUR/Monat bezahlt.
Bleibt noch eine Sache anzumerken: Bei der Übernahme der Rufnummern von der Telekom zu Arcor, berechnet die Telekom neuerdings eine einmalige Gebühr von 7,89 EUR für die erste und je 0,42 EUR für jede weitere Rufnummer. Arcor weist bei der Bestellung nicht auf diesen Umstand hin und erststattet diese Gebühren bei Privatkunden auch nicht (bei Geschäftskunden übrigens sehr wohl). Hier werde ich mich noch mal intensiver mit der Kundenbetreuung auseinandersetzen, denn ich bin der Meinung, dass diese Gebühren irgendwo bei der Bestellung mit angegeben werden müssen.
Ich werde über meine Erfahrungen darüber und mit Arcor allgemein hier weiter berichten.
P.S. Sollte jemand am Wechsel Interesse haben, kann er dies gerne über mich beauftragen 🙂


