… ist es jetzt bei mir her. Eine eine verdammt lange Zeit. Viele alte Erinnerungen kamen wieder hoch, als ich heute bei der Einschulung von meinem Patenkind Marvin über das Gelände der Josef-Anton-Rohe-Schule in Kleinwallstadt gelaufen bin. Und hier und da Leute getroffen habe mit denen ich in der selben Grundschulklasse war und deren Kinder heute auch ihren 1. Schultag hatten.
Serverausfall “urspringer-net.de”
Bewahrheitet sich der Spruch “Was nix kostet, kann auch nix sein…”? Vielleicht werde ich den vServer doch nur zum Spielen nutzen…..
LATEST NEWS – vSERVER Hostsystem Down
12.09.2004 – 19:59 UhrAufgrund eines Hardwaredefekts wird das Hostsystem von 19 Uhr bis 01 Uhr nicht erreichbar sein.
Übrigens, mein Betriebspersonal hat mir bereits um 17.09 Uhr mitgeteilt, dass der Server per HTTP nicht erreichbar ist. Zu diesem Zeitpunkt konnte man ihn aber noch anpingen. Gegen 1 Uhr war er dann aber wieder da:
Recovered Server4You,
protocol HTTP,
time 09/13/2004 01:03:07,
estimated downtime 540 minutes,
Mail-Upload zu GMail
Was nützt einem jetzt die tolle Such-Engine von Googles GMail, wenn kaum Mails gespeichert sind? Daher habe ich jetzt mal begonnen, meine Mails von meinem lokalen Mailclient (Thunderbird ) im MBOX-Format nach GMail zu senden. Möglich macht das das Tool “GML“. Funktioniert gut, wenn auch nicht besonders schnell.
Auf der Seite gibt es auch eine Linksammlung zu anderen Tools die und um GMal entstanden sind bzw. noch entstehen.
GMailerXP
GMailerXP ist ein OpenSource-Front-End zu GMail. U.a. lassen sich damit auch die bestehenden Mails von anderen Mailprogrammen zu GMail übertragen und viele Dinge mehr.
Update: Also nach einem kurzen Test kann ich nur sagen: Noch mehr als unfertig …. Die Features sind wohl die geplanten Features, nicht die bereits implementierten, die Stabilität lässt auch zu wünschen übrig…. Also besser noch abwarten.
[via generation neXt]
Belarc Advisor
Die Freeware Belarc Advisor erstellt ein ausführliches Profil eines Rechners (Installierte Hard- und Software, Seriennummern, Hotfixes, User etc.)
GMail by Google
Seit ein paar Tagen habe ich nun auch einen GMail-Account. Alle meine privaten E-Mails die ich empfange und versende werden seit dieser Zeit als Kopie auch dorthin verschickt um ein wenig Erfahrungen zu sammeln.
Erste Eindrücke:
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Die Adress-Auswahl finde ich gut gemacht: Man tippt einfach irgendeinen Namensbestandteil des Empfängers ein und erhält mit jedem Buchstaben eine aktualisierte Liste von Treffern, so dass man meist nach wenigen Buchstaben bereits den richtigen Empfänger aus der Liste eingeben kann (allerdings hatte ich am Anfang lange nach einem Button gesucht, mit dem ich etwas aus dem Adressbuch auswählen kann :-))
- Der Spam-Schutz scheint hervorragend zu funktionieren. Bisher sind alle Spam-Mails im Spam-Ordner gelandet und keine regulären Mails versehentlich geschluckt worden.
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Die Google-Suchengine für das Durchsuchen der Mails finde ich einen guten Ansatz, konnte sie aber mangels genügend Testmails noch nicht wirklich nutzen.
- Das automatische Gruppieren von Mails und deren Antworten finde ich ebenfalls eine gute Idee. Mal sehen, wie es sich in der Praxis bewährt.
- Im Adressbuch vermisse ich eine Möglichkeit, alle Adressen auf einmal zu löschen (Mein Master-Adressbuch befindet sich in Lotus Notes und ich müsste per Import-Funktion regelmäßig meine Adressen nach GMail importieren. Vorher müsste man natürlich erst die alten Einträge löschen)
P.S: Google scheint immer mehr User zuzulassen. Daher habe ich obwohl erst ein paar Tage vergangen ist heute auch den Link zum Einladen bekommen.
6 Einladungen zur Teilnahme an dem Beta-Programm sind noch zu vergeben. Wer eine möchte, bitte kurzen Kommentar hinterlassen.
Heute gehört
Die Weitsicht vieler Menschen gleicht einem Kreis mit dem Radius 0, das nennen sie dann Standpunkt!
Wie wahr.
Sicherheitslücke durch Port Forwarding über SSH
heise.de berichtet von einer Sicherheitslücke beim Port Forwarding von SSH. Deswegen habe ich heute das Port Forwarding auf meinem vServer deaktiviert.
Dabei habe ich gleich auch den SSH-Zugang für den “root”-User disabled, um eine Brute-Force-Attacke auf das “root”-Passwort auszuschliessen. Der SSH-Zugang ist nun nur noch mit einem normalen Useraccount möglich (dessen Namen man erst einmal zusätzlich zum Passwort herausbekommen muss…). “root”-Rechte bekommt man dann auf der Console durch den Befehl “su -” und Eingabe des “root”-Passworts.
Neues Weblog über meinen neuen “vServer”
Als absoluter Linux-Laie muss ich mir nun erst mal mühsam die einfachsten Dinge aneignen, die man für den Betrieb eines Web- und Mailservers unter Linux so benötigt. Außerdem will der Server regelmäßig gewartet und mit Sicherheitsupdates etc. versorgt werden.
Alle meine Erfahrungen, Tips und Tricks sowie Änderungen, die ich so im Laufe der Zeit auf dem Server mache, schreibe ich für mich zum Nachschlagen in einem eigenen Weblog mit. Vielleicht nützt es ja auch jemandem anderen, daher mache ich einen Teil der einträge öffentlich.
Btw: Mit b2Evolution ist die Einrichtung eines solchen neuen Weblogs kinderleicht und da auch die Navigationsleiste rechts online zu pflegen ist, war es auch ein Kinderspiel den Link dort zu plazieren….
Notes-Replikation ohne Server
Die Firma Colligo Networks bietet mit der Colligo Workgroup Edition eine Software für das direkte Vernetzen kleiner Arbeitsgruppen an. Neben verschiedener anderer Funktionen gibt es ein Plugin, welches die direkte Replikation von Notes-Datenbanken zwischen Notes-Clients erlaubt, ohne dass dafür ein Domino-Server vorhanden sein muss.
Besonders für kleine Arbeits- oder Projektgruppen, die z.B. bei einem Kunden vor Ort sitzen und keine direkte Verbindung zu dem firmeneigenen Domino-Server haben, eine sinnvolle Möglichkeit Notes-DBs auf dem aktuellen Stand zu halten. Ich kenne eine Consulting-Firma, die extra für solche Zwecke beim Kunden vor Ort einen Domino-Server hinstellt bzw. auf einem der Team-Laptops einen solchen laufen lässt, damit die Team-Mitglieder ihre Datenbanken untereinander abgleichen können. Dafür wäre das kein schlechter Ersatz.
[via wflamme]

