New Toy arrived

Nachdem ich in letzter Zeit doch mehr fotografiere und öfters an die Grenzen meiner kleinen Canon Ixus 500 stoße, habe ich mir gestern den “großen Bruder” Canon EOS 350D gekauft.

Hauptgrund war die relativ schlechte Lichtstärke der Ixus. Sie muss fast überall blitzen, auch bei Außenaufnahmen wenn das Wetter etwas bedeckt ist und dadurch werden soclhe Bilder meistens nicht so gut.

Deswegen habe ich mir als Standardobjektiv für die EOS auch ein lichtstärkeres Objektiv geleistet, das Sigma 18-50mm F2,8 EX DC. Eigentlich wollte ich ja ein Universalobjektiv was den gesamten Brennweitenbereich von 18-200 mm abdeckt (wie z.B. das Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC). Aber diese Objektive sind dann wieder lichtschwächer und dadurch habe ich das gleiche Problem wieder.

Vermutlich werde ich mir dann noch irgendwann das Sigma 55-200mm F4-5,6 DC dazu holen. Noch schrecke ich ein wenig davor zurück in Zukunft doch mit einem großen Fotokoffer auf Reisen gehen zu müssen 🙂

Beeindruckend ….

… der gestrige Besuch im Druckzentrum Mörfelden der Frankfurter Societät, wo u.a. auch die FAZ und die Frankfurter Neue Presse gedruckt werden.

Auf 33.000 qm Nutzfläche werden dort im Monat ca. 6000 Tonnen Papier bedruckt. In der Halle stapeln sich die 1,6m breiten Papierrollen, jede davon wiegt 1600 kg und ist 21 km lang.

100 Zeitungen á 64 Seiten können dort im mehrfarbigen Offsetdruck gedruckt werden, pro Sekunde (!).

Das Druckzentrum benötigt 25GWh Strom pro Jahr (ausreichend um eine Kleinstadt zu versorgen) und verbraucht 40.000 m3 Wasser.

Auch die vollautomatische Weiterverarbeitung nach dem Druck (Schneiden, falzen, Werbeprospekte beilegen, abzählen und verpacken etc.) war sehr interessant. Man macht sich beim täglichen Zeitunglesen gar nicht so große Gedanken was da vorher im Hintergrund alles abläuft.

Abschied vom BTX-Dekoder

Nachdem auch die Postbank nun endlich (heimlich still und leise seit heute…) Abschied genommen hat vom Online-Banking über BTX (aka “T-Online Classic Gate“), kann der BTX-Dekoder nun endlich von der Festplatte verschwinden.

Quicken und die Postbank verstehen sich nun problemlos über HBCI 2.2.

Auch wenn Lexware offiziell kein Update der Banking-Informationen für die ältere Version Quicken 2004 bereitstellt, lässt sich doch der HBCI-Zugang manuell konfigureieren (die benötigte URL ist “https://hbci.postbank.de/banking/hbci.do”, die Benutzerkennung ist die Kontonummer, incl. führende “0” sofern vorhanden, das Sicherheitsmedium ist “HBCI mit PIN/TAN”). Die PIN bleibt die gleiche wie unter BTX.

Wer die URL bzw. die Version von HBCI für seine Bank sucht wird evtl. hier fündig.

Wieder zuhause

Wir sind wieder gut erholt zuhause angekommen. Ein paar Tage länger hätten aber auch nicht geschadet … Unser Hotel Bergkristall war sehr gut, besonders das Essen … lediglich der Saunabereich war zu klein. Das Wetter hat aber einigermassen mitgespielt, so dass man ihn eigentlich auch nicht gebraucht hat (Sauna gab es draußen genug :-)).

Neben Oberstaufen sind wir noch ein wenig durch Wangen, Isny und Kempten geschlendert, haben die Breitachklamm durchwandert und haben uns Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein angeschaut. Am Sonntag sind wir mal wieder zu unserem Lieblings-See gefahren, genauer gesagt nach Lindau und zum Abschluss ging es noch mal bei guter Fernsicht auf den Pfänder.

Google Maps jetzt auch mit deutschen Städten

Bei Google Maps lassen sich nun auch Satelliten-Bilder von deutschen Städten abrufen. Zuerst rechts oben auf “Satellite” umstellen, danach oben im Search-Feld z.B. “Dietzenbach, Germany” eingeben. Manche Städte kann man recht genau heranzoomen, hier z.B. in Beispiel von der Umgebung meiner Wohnung. Schon erstaunlich was man von da oben sehen kann und dabei ist das veröffentlichte Material sicherlich nicht das Nonplusultra im Vergleich zu dem was den Militärs zur Verfügung stehen wird.

Kostenloser Spamfilter

eXpurgate bietet (für Privatpersonen) einen kostenlosen Spam- und Virenfilter an.

Man leitet seine Mails an seinen Account bei eXpurgate weiter, die Mails werden dann dort gefiltert und wieder an seinen Account zurückgeschickt. Dabei kann man entscheiden, ob man das sich das Ergebnis in zusätzliche SMTP-Headerzeilen schreiben lassen, das Subject entsprechend modifizieren oder eine andere Weiterleitungsadresse angeben möchte.

Ich habe den Filter jetzt mal seit ein paar Wochen getestet und bin sehr zufrieden. Es gab keine einzige False Positive und nur 1,2% False Negatives. Verzögerungen bei der Mailzustellung sind in diesen Wochen nie merkbar gewesen. Für ein Produkt, welches nichts kostet, eine sehr gute Leistung.

[Mehr:]

Sobald mein eigener Horde Webmailer einwandfrei funktioniert, werde ich dann wohl meinen Account bei Spamcop canceln, denn dort sind die Fehlerraten auch nicht besser (aber dafür das Risiko von False Positives höher..).

eXpurgate bietet auch die Möglichkeit sich eine Statistik der Mails anzeigen zu lassen, so dass man mal ein Gefühl über die Verteilung von Spam / Nicht-Spam bekommt. Hier meine Statistik für die vergangenen 4 Wochen:

Mailstatistik